Forschung · Theater in München · Theatergeschichte · Theaterwissenschaft · Theatre Archives · Theatre History · Wissenschaftsalltag

Vigilanzkulturen – Neues Forschungsprojekt zu ‘Theatersteuerung’ nach 1918 bewilligt

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 22. Mai 2019 den Sonderforschungsbereich 1369, Vigilanzkulturen bewilligt, einen auf 12 Jahre angelegten interdisziplinären Forschungsverbund an der LMU München. Gemeinsam mit meinem Kollegen Christopher Balme werde ich im Rahmen dieses Projekts das Teilprojekt Theatersteuerung: Theater, Politik und Öffentlichkeit nach 1918 in Deutschland leiten. Das Projekt beschäftigt sich mit der…… Continue reading Vigilanzkulturen – Neues Forschungsprojekt zu ‘Theatersteuerung’ nach 1918 bewilligt

Erinnerung · Literatur, Lyrik · Wissenschaftsalltag · Work-Life Balance

Die Zeit und ihre Flügel – “Meine Seele hat es eilig”

  Der unerwartete Tod meines Vaters zum Ende des vergangenen Jahres hält noch immer meine Gedanken in einem Karussell-Modus. Einer ambivalenten Dynamik unterliegen sie – wandelnd zwischen einem zentripetalen Innehalten einerseits – und einem konstruktiven, zentrifugalen Umgang mit dieser Zäsur andererseits. Man nennt das wohl die Zeit der Trauer. Es ist eine schwere, es ist…… Continue reading Die Zeit und ihre Flügel – “Meine Seele hat es eilig”

Buchbesprechung · Wissenschaftsalltag · Work-Life Balance

Denken. Zwickelfrei. – Über C. Ankowitschs Buch “Warum Einstein niemals Socken trug”

So richtig sicher weiß ich gar nicht, warum mir dieses Buch von Christian Ankowitsch in die Hände fiel und ich es mitnahm. Warum Einstein niemals Socken trug. – Solcherlei Titel gibt es ja viele: Warum Männer nicht einparken können und Frauen irgendwas… – oder so ähnlich. Diesen „Warum…“-Titeln für Sachthemen, die aber dann so vereinfacht…… Continue reading Denken. Zwickelfrei. – Über C. Ankowitschs Buch “Warum Einstein niemals Socken trug”

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Kurt Hubers letzte Notiz. – Teilt, teilt, teilt mit!

Vor einigen Tagen fuhr ich in der Pariser Métro zurück vom Archiv zu meiner aktuellen Bleibe. Gerade hatte ich in den Unesco Archives die Akten aus dem Jahr 1947 über die Frage, ob Deutschland als so genannter “ex-enemy state” (schon) in die Unesco aufgenommen solle/ könne/ dürfe studiert, die man sehr ausgiebig diskutierte. Als Bahn-Lektüre…… Continue reading Kurt Hubers letzte Notiz. – Teilt, teilt, teilt mit!

Forscher-Freuden · News · Philanthropy · Theaterwissenschaft · Theatre Archives · Theatre History · Wissenschaftsalltag

Karl-Ferdinand-Werner Fellowship am DHI Paris

Ich freue mich über und bin dankbar für die Zuweisung eines Karl Ferdinand Werner-Fellowships am Deutschen Historischen Institut (DHI) Paris für das Frühjahr 2018. Das Fellowship steht im Kontext meiner aktuellen Forschung über Philanthropie und Kulturförderung nach 1945 im Rahmen des ERC-Projekts “Developing Theatre”. Merci, Paris!