sportpoetin

 

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sportpoetin hat einen eigenen Blog! 

Meine Arbeit als Sportpoetin habe ich vor vielen, vielen Jahren begonnen, als es im Grunde noch gar keine Sportkolumnen gab. Ich liebe es, Sport zu treiben und darüber zu schreiben. Sport kann sehr poetisch sein, auch sehr komödiantisch, wenn wir uns zum Beispiel wieder mal zu Sklaven der Maschinen, Zeit- und Leistungsmessgeräte  machen (seien wir ehrlich). Sport hat auch eine gewisse Tragik – im Doping zum Beispiel -, und er kann sehr emotional wirken. In jedem Fall ist da genug Stoff. Supplemente braucht’s eigentlich nicht, nur loslaufen, -turnen, -schwimmen, -radeln und aufschreiben.

Als Sportpoetin schreibe ich Kolumnen, mal witzig, mal nachdenklich, Rezensionen zu Sportbüchern und verfasse hin und wieder ein paar Tipps fürs Training und die Vereinbarkeit von Arbeit und sportlichem Ausgleich.

Ach so: meine Sportarten: Laufen, Schwimmen, Radfahren (Cross und Race), Triathlon fasziniert mich, Snowboarden (es gibt kaum ‘was Schöneres auf dieser Welt!!), Windsurfing, Yoga – und jeden Tag ein bisschen Gymnastik. Aber alles in Maßen und mit Genuss.