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“Entrer dans l’image par le regard” – New Article Out

Etudes Theatrales L'Oeil et le TheatreEdited by Florence Baillet, this special issue of Études Théâtrales focuses on “L’œil et le théâtre. La question du regard au tournant des XIXe et XXe siècles sur les scènes européennes”. The volume was preceded by an international symposium on the same theme, organized by Florence Baillet (Sorbonne nouvelle, CEREG),  Arnaud Rykner (Sorbonne nouvelle, IRET), and Mireille Losco (ENSATT) at Université Sorbonne Nouvelle Paris 3, in April 2015.

My chapter “Entrer dans l’image par le regard: stéréscopie et théâtre” deals with the history of 3D images in theatre and popular culture in the 19th and 20th century.

(Nic Leonhardt: “Entrer dans l’image par le regard: stéréoscopie et théâtre”, in: L’oeil et le théâtre. Études Théâtrales, 65/ 2016, p. 41-51.)

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‘Durch Blicke im Bild’ – jetzt im Handel

Mein neues Buch, Durch Blicke im Bild. Stereoskopie im 19. und frühen 20. Jahrhundert ist fertig und ab sofort im Handel.

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Aus dem Klappentext:

“Sog, Schwindel und Staunen bezeugen Betrachter stereoskopischer Bilder. Sie erfahren das zweidimensionale Bild als plastisches, changieren zwischen mentalen und physischen Räumen. Die Funktionsweise der Stereoskopie ist denkbar einfach und doch effektvoll: Beim Anschauen in einem Stereoskop verschmelzen zweidimensio­nale Doppel-Aufnahmen desselben Motivs zu einem dreidimensio­nal wirkenden Einzelbild. Entwickelt aus naturwissenschaftlichen Erkenntnissen über binokulares Raumsehen, wird die Stereoskopie ab der Mitte des 19. Jahrhunderts bis ins frühe 20. Jahrhundert weltweit zu einem populären Medium der Unterhaltung, Unterweisung und Dokumentation: Der plastische Effekt und die damit verbundene, von Zeitzeugen attestierte ‚Realitätstreue‘ machen Stereobilder und -serien geeignet für virtuelle Reisen, Bildende Kunst, naturwissenschaftliche Forschung, Sach- und Länderkunde, einen imaginären Theaterbesuch oder die (sehr private) Ansicht pornografischer Bilder.

Durch Blicke im Bild beleuchtet anhand zahlreicher Abbildungen aus der fokussierten Zeitspanne (1840–1930) die technischen, ökonomischen, populär- und visuellkulturellen Facetten und Anwendungsbereiche der Stereofotografie als ein Medium, das zeitgleich mit der Fotografie floriert und vor der Erfindung des Films durch Drei­dimensionalität und Serialität Bewegung im Bild suggeriert – bislang aber von der Medien- und Kulturgeschichtsschreibung ausgeklammert wurde. Die Studie ist damit eine wesentliche historiographische Ergänzung zur Forschung über zeitgenössische 3D-Filme.”

Durch Blicke im Bild. Stereoskopie im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Berlin: Neofelis 2016.

Print: (Soft-over), ISBN: 978-3-95808-006-5 (20,00 €)

e-Book (pdf), ISBN: 978-3-95808-050-8 (20,00 €)

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