Über mich

spiegel Es ist immer besonders schwierig, Worte zu finden, um sich selbst zu beschreiben. Daher orientiere ich mich einmal an Stationen, die Einfluss auf meinen Werdegang hatten: Aufgewachsen in einem kleinen Dorf auf dem Land, Abitur am Privaten Gymnasium der Zisterzienser-Abtei Marienstatt (ein humanistisches Gymnasium und Idyll!), danach Studium der Fächer Theaterwissenschaft und audiovisuelle Medien, Deutsche Philologie, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft in Erlangen, zum Hauptstudium dann nach Mainz für die gleichen Fächer, wo ich dann 2006 mit einer Arbeit zu Piktoral-Dramaturgie. Visuelle Kultur und Theater im 19. Jahrhundert promoviert wurde. Zahlreiche Stationen an Universitäten und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland haben seitdem mein berufliches wie privates Leben stark geprägt. Wer viel reist, muss ständig umdenken, und das schult, ich möchte das nicht missen.

Während der vergangenen zehn Jahre habe ich durch meine Tätigkeiten ein internationales Freundes- und Kollegen-Netzwerk geflochten; die Zusammenarbeit mit Anderen in unterschiedlichen Projekten und Initiativen und das Arbeiten mit Studierenden, das mich immer auch selbst wieder zur Lernenden werden lässt, hat noch immer und immer wieder produktiv den Blick auf das Eigene und den eigenen Blick verändert.

Neben meiner wissenschaftlichen Arbeit, und im Grunde seit meinem 17. Lebensjahr –damals bekam ich meine erste feste Kolumne in einer Tageszeitung, in der ich satirisch auf die Alltagswelt blicken durfte –, habe ich immer wieder auch frei journalistisch gearbeitet. Dabei bin ich geblieben, nun hauptsächlich in den Themengebieten Work-Life, Reisen und vor allem: Sport.) Aber über all das informieren die 3 weiteren Unterseiten: sportpoetin, textura und Forschung & Lehre.

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